Freitag, 21. August 2015

what ever you decide.


Sunset @ Tanah Lot/ Bali/ Indonesien, 2014
Mit diesem schönen Zitat möchte ich meinen heutigen Post beginnen. 

Was hat sich seit meiner Entscheidung und den ersten dazugehörigen Schritten getan? Gewaltig viel. Seitdem haben viele innige, ganz tolle Gespräche mit meinen Mitmenschen stattgefunden. Eine interessante Tatsache, mit der ich nicht gerechnet habe: es können mich mehr Menschen in meinem Tun und Handeln verstehen, als ich vermutet habe. Sie können meine Schritte nachvollziehen, viele träumen selber von solch einer Lebensumgestaltung. Ich wünsche es jedem.


Ansonsten steht momentan wirklich vieeel Arbeit an. Hier ein Ausschnitt aus meinen aktuellen ToDo's, damit man mal eine etwaige Vorstellung davon hat, was das Auswandern nun so mit sich zieht:
  • Eine sehr gute (& bezahlbare) Krankenversicherung für das Ausland finden & abschließen
  • Kündigung/ Stillegung von diversen Versicherungen/ Verträge (Handy, Mitgliedschaften, Abos, ...)
  • Die Steuererklärungen der angesammelten, letzten Jahre angehen
  • Eine neue Bankverbindung finden & einrichten, die bei internationalen Transfers/ Geldabbuchungen finanziell nicht gleich tief in die Tasche greifen lässt (Empfehlung: DKB
  • Hausrat, Kleidung und sonstigen Kram, der sich über Jaaahre hinweg irgendwie heimlich angesammelt hat, verkaufen & auflösen 
  • Diverse Arzttermine (bei meinen noch vertrauten Ärzten) für finale Untersuchungen ggf. Impfungen einholen
  • Reisepass verlängern
  • Internationalen Führerschein ausstellen lassen
  • Alle Behörden einmal zumindest telefonisch kontaktieren und fragen, ob es noch etwas gibt, was man berücksichtigen sollte
  • Einfach eben das "HEIM" auflösen
Von Natur her bin eher eine kleine "Sammlerin". Das bedeutet, lieber hebe ich Sachen auf, bevor ich sie voreilig wegwerfe. Man weiß ja nie, man könnte es ja unter ganz bestimmten Voraussetzungen und Konstellationen eventuell noch einmal brauchen. Und außerdem hat man dann ja auch noch irgendwelche schönen Erinnerungen, die man mit diesem "Kram" verbindet. Diese Aufräum-Aktion ist daher also eine riesige Lernaufgabe für mich; andererseits freue ich mich auch darauf, denn mit jedem Stück, das ich weggebe, befreie ich mich auch von altem, ungebrauchtem und mitgeschlepptem Ballast in meinem Leben. Noch ein Schritt näher zum "frei sein".  

Let's keep happy my friends and djum riab lia ("auf Wiedersehen" auf Khmer), Ihr lest von mir. 



Folgt mir auf FACEBOOK 

1 Kommentar:

  1. Hy Sybel,
    ...in der ganzen "Auflöse-Aktion" hab ich auch drin gesteckt, hab sie aber zum größten Teil jetzt absolviert. Einen kleinen Tip am Rande hätt ich noch für Dich:
    Alles wirst du nicht auflösen wollen/können...wie z.B. persönliche Bilder, Unterlagen, edle Klamotten usw.
    Für diesen Fall hab ich mir eine Firma gesucht, die langfristig Lagerräume zur Verfügung stellt. Diese sind trocken, klimatisiert, bewacht und man kann sie langfristig (von einem Monat bis hin zu Jahren) anmieten. Sie stellen Lagerräume in den Größen von einem qm bis hin zu über einhundert qm zur Verfügung.
    Ich selbst hab einen in der Größe von 2qm genommen. Dieser ist 3m hoch und es passen 15-20 Umzugskartons rein. Habe einen Jahresvertrag geschlossen, der mich umgerechnet 28 Euro im Monat kostet. Man kann auch jederzeit ran (24h) und sich das ein- oder andere holen....oder schicken lassen.

    Das wäre natürlich nur dann interessant, wenn du bei Dir vor Ort niemanden hast, wo du das ein- oder andere unterstellen kannst.

    Ansonsten kann ich Dir nur viel Glück bei deinen weiteren Vorbereitungen wünschen...und verbleibe

    ..bis bald, Fr.fast-Nachbarin :-)

    LG
    Carsten

    AntwortenLöschen

Bitte hier Nachricht eingeben: